Kubota: Neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in USA

Kubota will die Entwicklung von Transportfahrzeugen und Mähern für den US-amerikanischen Markt vorantreiben. Die Steigerung der Kundenzufriedenheit steht dabei im Fokus. Aus diesem Grund plant der Hersteller nun auch ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in den USA. Dafür wurde jüngst ein Grundstück im Bundesstaat Georgia erworben.

Bereits seit dem Jahr 2011 setzt Kubota seine Globalisierungsstrategie in den USA um. Hier werden am nordamerikanischen Produktionsstandort „Kubota Manufacturing of America Corporation“ ausgewählte Modelle von Mähwerken entwickelt. Die neue Entwicklungsbasis in Georgia soll die Forschung und Entwicklung für den amerikanischen Markt weiter vertiefen. Neben Mähwerken stellen dann auch Transportfahrzeuge einen Schwerpunkt dar. Um den Bedürfnissen des Marktes voll und ganz gerecht zu werden und noch näher am Kunden zu sein, setzt Kubota auf eine Vor-Ort-Entwicklung. Das neue Zentrum steht dabei in engem Austausch mit dem Unternehmenssitz in Japan und profitiert auch von dortigen Entwicklungen.

Das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum zielt vor allem auf Entwicklungen im Bereich der Transportfahrzeuge und Mäher ab. So werden dort zukünftig unter anderem die bewährten Baureihen RTV (Rough Terrain Vehicle) sowie die Mäher der F-Serie weiterentwickelt und an die speziellen regionalen Marktbedürfnisse angepasst. Die Kubota F-Mäher eignen sich für die Grünflächenpflege im kommunalen Sektor.

Daneben soll die Baureihe RTV einige Upgrades und Anpassungen erhalten. Darunter auch das Mehrzweck-Transportfahrzeug RTV-X1110, welches seit über zehn Jahren zu den meistverkauften Maschinen weltweit zählt.

Die Serien F90 und RTV werden laut Kubota vor allem auch im deutschsprachigen sowie europäischen Markt bereits sehr erfolgreich verkauft. Künftige Weiterentwicklungen und Upgrades aus dem neuen Entwicklungszentrum in Georgia werden dem deutschen und europäischen Markt direkt zugutekommen.